Ikka

Ikka

Japan 2002. Farbe. 75 Minuten.

Japanisch mit englischen Untertiteln.

Regie: KAWAI Akira.

Drehbuch: KAWAI Akira, AOKI Gou.

Kamera: FUJII Yoshihisa.

Musik: SUMITA Satoshi.

Besetzung: KUNIMURA Jun, AKINO Yoko, MIURA Masaki, NISHI Kouichiro, SHIMOMOTO Shiro, SUWA Taro.

Produktion: PFF Partners.

Weltvertrieb: Pia Film Festival.


KAWAI Akira, geboren 1969 in Osaka, studierte an der dortigen Universität der schönen Künste. Nach vielen Werbefilmen und Musikvideos drehte er den preisgekrönten Kurzfilm San-san-bon hoka (1999). Ikka ist sein erster Spielfilm.

Ikka

Es hätte ein so schönes Fest werden können: Isamu, ein Sohn der Familie OHTA, steuert seinen 20. Geburtstag an. Anlass genug für eine große Familienfeier, arrangiert durch Mutter OHTA. Ort des Geschehens: ein Familienrestaurant. Während der Vater noch auf sich warten lässt, beginnen die anderen damit die üblichen verwandtschaftlichen Konflikte auszutragen. Als Vater OHTA schließlich erscheint, bemühen sich alle wieder um Harmonie. Doch dann aktiviert Isamu versehentlich die halbautomatische Killerjacke seines Vaters. Ein Schuss geht durch die Decke: Die anderen Gäste sind spätestens dadurch mehr als irritiert. Während sich das Personal noch um Beruhigung der Situation bemüht, wird das Restaurant von einem Einsatzkommando der Polizei umstellt. Kurzerhand nehmen die OHTAS die übrigen Gäste als Geiseln und verstricken sich erneut in ihren familiären Streitigkeiten. Das Ende der Familie scheint nah ...
KAWAI zeigt die skurrile Suche dieser kuriosen Familie nach "echter Harmonie" (auf japanisch "IKKA") mit viel Sinn für Situationskomik.



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